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Verkehrsentwicklungsplan 2030

Der Verkehrsentwicklungsplan berücksichtigt neue gesellschaftliche und räumliche Rahmenbedingungen und sichert die Mobilität als wichtiges Element der Lebensqualität für alle Teile der Bevölkerung im Einklang mit der Gesamtentwicklung der Landeshauptstadt Wiesbaden.

Seit 2015 wird der Verkehrsentwicklungsplan (VEP) mit dem Prognosehorizont 2030 neu erarbeitet, da sich die gesellschaftlichen und räumlichen Rahmenbedingungen – Bevölkerungs- und Siedlungsentwicklung sowie Mobilitätsstile – zum Teil erheblich gegenüber dem Vorgänger-VEP aus dem Jahr 2005 verändert haben.

Die mit der Aufstellung des VEP Wiesbaden 2030 beauftragte Arbeitsgemeinschaft, bestehend aus Zentrum für Integrierte Verkehrssysteme (ZIV, Darmstadt) und Mobilitätslösung (Dipl.-Ing. Katalin Saary, Darmstadt) hat den Teilbericht zur Bestandsanalyse vorgelegt. Das bestehende Verkehrsangebot und die Verkehrsnachfrage aller Verkehrsarten wurden ausführlich beschrieben und die jeweiligen Qualitäten und Mängel aufgezeigt. Die Ergebnisse des Analyseberichts sind eine wichtige Grundlage für die Formulierung der Entwicklungsziele, für den Aufbau der Szenarien und für die Erarbeitung des integrierten Handlungskonzeptes im Zusammenspiel mit dem Integrierten Stadtentwicklungskonzept Wiesbaden 2030+.

In weiteren Schritten wurden unter einer breit angelegten Bürgerbeteiligung die Qualitäts- und Entwicklungsziele für den Verkehr der Zukunft erarbeitet. Diese Qualitätsziele bildeten die Grundlage für den Aufbau von Verkehrsszenarien, in denen die Auswirkungen der unterschiedlichen Ziele und Maßnahmen auf den zukünftigen Verkehr untersucht werden konnten. Dabei ging es in erster Linie darum, die Mobilität und Verkehrsbedürfnisse der Stadtgesellschaft sicher zu stellen und die negativen Auswirkungen des Verkehrs zu reduzieren.

Derzeit wird unter Beteiligung der Ortsvorstehenden und der planungspolitischen Sprecher aller Rathausfraktionen das integrierte Handlungskonzept für den VEP 2030 entwickelt, das Maßnahmen zu den sieben Handlungsfeldern Fußverkehr, Radverkehr, ÖPNV, Fließender MIV, ruhender MIV, Mobilitätsmanagement und Wirtschaftsverkehr empfiehlt.


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